Waldtiere: Was Sie schon immer über die Bewohner des Waldes wissen wollten

Hirsche auf Lichtung
  • Der Wald bietet mit Abstand die größte Artenvielfalt aller Ökosysteme an Land.
  • Der Wald ist anders als es auf dem ersten Blick scheint kein homogener Lebensraum. In jeder Höhe sind unterschiedliche Tiere anzutreffen.
  • Die meisten Waldtiere können ohne ihre gewohnte Umgebung nicht überleben. Eingriffe vonseiten des Menschen haben oft fatale Auswirkungen, da die Tiere und Pflanzen voneinander abhängig sind.

Wer an Waldtiere denkt, dem fallen zuerst sehr berühmte Tiere wie Füchse oder Wildschweine ein. Doch das ist nur ein kleiner Bruchteil der Vielfalt, die ein Wald zu bieten hat. Die überwiegende Anzahl der Landtiere sind nämlich von Natur aus Waldbewohner.

In unserem Artikel wird erklärt, welche Tier im Wald leben und welche Tipps Sie beachten sollten, wenn Sie diese beobachten möchten. Außerdem geben wir Ihnen einen Überblick über den Lebensraum Wald und zeigen, warum es so wichtig ist, dass dieses Biotop durch den Menschen geschützt wird.

1. Der Wald ist ein artenreiches Biotop

hirsch oktober

Mit einer Wildkamera können Sie beobachten, welche Tiere sich nachts in Ihren Garten verirren.

Der Wald ist in unserer modernen Welt nicht nur ein Stück unberührte Natur, sondern auch ein Rückzugsort und die Lebensvoraussetzung für viele verschiedene Waldtiere. Etwa 80 Prozent der Landtiere sind in Wäldern beiheimatet. Die größte Artenvielfalt bieten dabei die tropischen Regenwälder. Doch auch in unseren heimischen Wäldern sind zahlreiche Waldtiere beiheimatet. Dies können Säugetiere wie Rehe, Wildschweine, Eichhörnchen, Igel oder Marder sein, aber auch kleine Bodentiere, wie Regen- oder Fadenwürmer.

Auch Ornithologen werden im Wald fündig:  Von Singvögeln, die mit ihren Zwitschern begeistern, bis zum Uhu oder Kuckuck, die man leicht an ihren charakteristischen Rufen erkennt, sind alle vertreten.

Um Ihnen einen kurzen Überblick über die Vielfalt der einheimischen Waldtiere zu verschaffen, haben wir eine kleinen Steckbrief über die Tierwelt im Wald erstellt:

Klasse Vertreter
Säugetiere: Rehe, Rotwild, Damwild, Wildschweine , Dachs, Fuchs, Marder, Iltis, Hermelin, Eichhörnchen, Siebenschläfer, Igel, Rötelmaus, Langschwanzmaus, Fledermaus
Vögel: Eichelhäher, Spechte, Finken, Mäusebussard, Habicht, Eulen
Reptilien: Waldeidechse, Kreuzotter, Blindschleiche
Amphibien: Feuersalamander, Erdkröten, Frösche, Molche
Insekten: Ameisen, Borkenkäfer, Bienen, Hornissen,  Mücken, Hirschkäfer
weitere Bodenbewohner: Schnecken, Regenwürmer, Milben (z.B. Zecken)

2. Ökosystem Wald – die verschiedenen Lebensräume der Tiere

Da sich alle Tiere im Wald den gleichen Lebensraum teilen, grenzen viele Tiere ihr Territorium zu anderen Artgenossen ab, indem sie beispielsweise Duftstoffe einsetzen. Vogel bedienen sich dazu auch oftmals ihres Gesangs bzw. ihrer Rufe.

Jedoch ist der Wald als Lebensraum nicht so homogen wie es auf dem ersten Blick scheint. Viele Tierarten kommen gar nicht miteinander in Kontakt, obwohl sie im selben Wald wohnen. Das liegt einerseits an den verschiedenen Tages- und Nachtzeiten, an denen die Tiere unterwegs sind, andererseits auch daran, dass die meisten Tiere nur eine bestimmte Höhe bzw. Waldschicht bevölkern.

2.1. Je nach Höhe unterscheiden sich die Lebensräume der Tiere

Ein Wald gliedert sich je nach Höhe in verschiedene Schichten, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Je nach Klimazone und Waldtyp, d.h. Laub-, Nadel- und Mischwald, befinden sich in ihnen unterschiedliche Tiere. Die Benennung der Schichten richtet sich nach den Pflanzen bzw. Pflanzenteilen, die darin vorkommen. Im Folgenden werden wir die Schichteinteilung (Stratifikation) des Waldes vorstellen und den einzelnen Schichten bestimmte Waldbewohnern zuordnen.

2.1.1. Die unteren Lebensräume

Lebensraum der Waldtiere

In jeder Schicht leben unterschiedliche Waldtiere.

Der unterste Teil eines Waldes ist die Wurzelschicht.  Sie umfasst wie der Name verrät den unterirdischen Lebensbereich der Tiere. In den gemäßigten Klimaregionen wie Deutschland erstreckt sie sich bis in eine Tiefe von ungefähr 5 m. In ihr befinden sich kleine Tiere wie Maulwürfe oder Mäuse. Regenwürmer, Milben und Mikroorganismen sorgen dort für die Zersetzung alten Pflanzenmaterials und stellen somit wichtige Nährstoffe für die Wurzeln der Pflanzen bereit.

Unmittelbar darüber befindet sich die Moosschicht. Sie reicht bis in eine Höhe von 10-15 cm und besteht überwiegend aus niedrigen Pflanzen wie Moosen und Flechten sowie abgestorbenen Pflanzenmaterial. Dort befindet sich der Lebensraum der meisten Insektenarten, die den Wald bewohnen. Neben Ameisen, Spinnen und Bakterien, die alte Pflanzen zersetzen, leben in dieser Schicht auch Schlangen und andere kleine Tiere. Auch der Teil der Pilze, der sich über dem Erdboden befindet, ist dieser Schicht zuzuordnen.

In der Krautschicht (bis  ca. 1 m) befinden sich überwiegend Pflanzen, die nicht verholzen und dementsprechend nicht so hoch wachsen können wie Sträucher. Gräsern und krautigen Pflanzen steht durch die Abschattung der oberen Bäume nur sehr wenig Sonnenlicht zur Verfügung. Deshalb blühen die meisten Blumen in dieser Schicht, noch bevor die Bäume Blätter tragen (Frühblüher). In dieser Schicht leben vor allem sehr bekannte Waldtiere wie Füchse, Hasen und Wildschweine.

2.1.2. Die höheren Lebensräume

Bis in eine Höhe von 5 Metern setzt man die Strauchschicht an. In ihr wachsen Pflanzen, die entweder keine volle Sonneneinstrahlung benötigen oder diese nicht vertragen. Auch viele junge Bäume, die noch nicht ihre vollständige Höhe erreicht haben, befinden sich in dieser Schicht. Große Tiere wie der Hirsch oder Vögel im Wald, die in den Sträuchern ihre Nester haben, wie zum Beispiel die Amsel, besiedeln diese Schicht.

Die höchste Schicht wird als Baumschicht bezeichnet. Sie umfasst die gesamte Wuchshöhe der Bäume, die sich in Deutschland bei ca. 45 m befindet. Je nach Waldtyp befinden sich in ihr Laub- oder Nadelbäume. Teilweise können auch Kletterpflanzen eine entsprechende Wuchshöhe erreichen. Zudem können nur Tiere, die fliegen oder klettern können, diese Schicht erreichen. Dazu zählen zum Beispiel Eichhörnchen oder Spechte. In der Nacht kann man oft auch Fledermäuse beobachten.

2.2. Wechselwirkungen

Auch wenn das Schichtenmodell, die verschiedenen Lebensräume der Tiere und Pflanzen abgrenzt, sind für den Bestand eines Waldes alle aufeinander angewiesen. Auch vermeintlich kleine Eingriffe in das Ökosystem Wald können verheerende Folgen nach sich ziehen.

Zwar besteht zwischen vielen Tierarten eine Konkurrenz um eine gemeinsame Nahrungsquelle, viel häufiger aber sind Abhängigkeitsbeziehungen. Größere Tierarten wie Füchse können beispielsweise nur überleben, wenn es ausreichend Kleintiere gibt, die ihnen als Nahrung dienen. Diese wiederum sind auf Insekten und bestimmte Pflanzen angewiesen.

Waldtiere helfen Bäumen

Vögel schützen Bäume vor Schädlingsbefall.

Besonders wichtig sind die Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und Tieren. Tiere profitieren ungemein vom Nahrungsangebot und den Schutzmöglichkeiten, die ihnen ein Wald bietet. Ein Leben auf einer flachen Wiese wäre für viele Tiere nicht möglich, weil sie dann schutzlos ihren Räubern ausgesetzt wären.

Aber auch für Pflanzen und Bäume ist eine ausgeglichene Mischung der Tierarten wichtig. Wenn zum Beispiel Vögel in einem Baum nisten und deshalb in dessen Umgebung ihr Futter suchen, wird der Baum vor vielen Schädlingsarten geschützt. Durch den Nahrungskreislauf wird der Bestand der Tierarten natürlich kontrolliert, sodass es zu keiner schädlichen Überpopulation einer Tierart kommt. Werden vereinzelte Tierarten durch äußere Einflüsse wie den Menschen gestört, kann es schnell zu einem Ungleichgewicht im ganzen Wald kommen.

Wissen: Auch Bäume und Pilze sind voneinander abhängig. Die Symbiose zwischen Pflanzen und Pilzen heißt Mykorriza. Dabei liefern die Pilze den Bäumen wichtige Mineralstoffe und erhalten im Gegenzug durch Photosynthese gewonnen Nährstoffe.

2. Die Bedeutung des Waldes für den Menschen

Im Folgenden haben wir eine kleine Listen mit den wichtigsten Funktionen des Waldes zusammengestellt. Durch sie wird deutlich, warum es so wichtig ist diese Biotop zu erhalten.

  • Erholungsgebiet: Durch seine Naturbelassenheit bietet der Wald die perfekt Möglichkeit, aus dem stressigen Alltag zu entrinnen. Für viele Menschen ist das Beobachten der Tiere eine spannende Freitzeitbeschäftigung.
  • Klimaschutz: Bäume und Pflanzen binden den Kohlenstoff in der Luft. Durch den Erhalt der Waldflächen werden schädliche Auswirkungen auf das Klima verhindert.
  • Luft- und Wasserqualität: Bäume filtern Luft und Wasser und befreien die Umwelt von Schadstoffen. Zudem produzieren sie lebensnotwendigen Sauerstoff.
  • Lebensraum der Tiere: Viele Tiere benötigen den Wald als Lebensraum. Durch den Erhalt der Waldflächen wird ihr Fortbestand gesichert.
  • wirtschaftliche Bedeutung: Ohne Moos nichts los. Viele Berufe wie Förster oder Jäger sind auf den Erhalt der Wälder angewiesen. Zudem wird durch eine vernünftige Forstwirtschaft die Versorgung mit Holz langfristig gesichert. Dadurch kann auch in Zukunft Holz in Möbeln oder Häusern verbaut werden.
  • Bodenschutz: Die Wurzeln der Bäume verhindern das Abrutschen der Hänge und sorgen dafür, dass wichtiger Humus nicht vom Regen fortgeschwemmt wird.

3. Waldtiere sind vielen Gefahren ausgesetzt

Waschbär frisst Keks

Waschbären können das Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen und einheimische Tiere gefährden.

Eingewanderte Tiere aus anderen Ländern können das empfindliche Gleichgewicht der Arten erheblich stören. Beispielsweise ist der Waschbär, seit er vor knapp 100 Jahren nach Deutschland kam, zur echten Plage geworden. Aufgrund der guten Versorgung mit Lebensmittelresten und des Fehlens natürlicher Feinde macht er einheimischen Tieren starke Konkurrenz.

Auch die Bejagung der Tiere stellt eine unmittelbare Gefahr für sie dar. Allerdings unterliegt das Jagen in Deutschland strengen Auflagen: Es darf nur in bestimmten Gebieten und zu bestimmten Zeiten gejagt werden. Dabei wird darauf geachtet, dass bestimmte Schonzeiten, die beispielsweise für den Nachwuchs notwendig sind, eingehalten werden. Manche geschützte Tierarten sind auch vollkommen von der Jagd ausgeschlossen. Wann und welche Tiere gejagt werden dürfen können Sie in dieser Liste nachschauen

Das Jagen sollte allerdings nicht nur negativ bewertet werden. Da es in Deutschland keine Bären und kaum Wolfsrudel gibt, wird der Wildbestand durch Jäger kontrolliert. Dadurch können Fraßschäden an Bäumen verhindert werden, was dazu führt, dass auch junge Bäume die Chance haben, sich zu entwickeln

Die unberechtigte Bejagung von Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen, (Wilderei) wird nach § 292 des StGB mit Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet.

3.1. Der Siedlungsbau gefährdet den Lebensraum der Waldtiere

Tiere, die im Wald leben, sind gut an ihren Lebensraum angepasst. Bedingt durch den Siedlungs- und Straßenbau, werden allerdings umfangreiche Waldgebiete kultiviert oder abgeholzt. Zudem ist die Nähe zum Meschen mit Stress verbunden, da wild lebende Tiere nicht einschätzen können, ob eine Gefahr vom Menschen ausgeht.

Die Segmentierung der Habitate durch Straßen stellt ein Risiko für Wildtiere dar, weil sie beim Überqueren der Straßen oftmals überfahren werden. Gerade wenn die Tiere zum Beispiel zur Paarung größere Distanzen überwinden müssen, stellt die “Verinselung” der Biotope ein großes Problem dar. Durch Wildtierbrücken und Tempobeschränkungen für Gegenden mit Wildwechsel kann das Risiko eines Verkehrsunfalls minimiert werden. Autofahrer in entsprechenden Gebieten sollten aber stets mit erhöhter Aufmerksamkeit fahren.

3.2. Die Landwirtschaft birgt viele Gefahren für Waldtiere

Rehkitz im hohen Gras

Viel Rehkitze verstecken sich im hohen Gras und werden so Opfer von Erntemaschinen.

Eine weitere große Gefahrenquelle für Wildtiere ist die Landwirtschaft. Da viele Tiere den Wald zur Futtersuche verlassen, können Sie den Erntemaschinen zum Opfer fallen. Viele Rehkitze, Hasen und Vögel versuchen sich zu verstecken anstatt die Flucht zu ergreifen. Landwirte sollten deshalb noch vor der Mahd Maßnahmen ergreifen, um diese zu vertreiben. Dafür eigenen sich zum Beispiel akustische Warnsignale oder das Absuchen mit einem Jagdhund.

Für viele Waldinsekten ist der Einsatz von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln noch weitaus fataler. Denn ihre Wirkung entfaltet sich nicht nur in ihrem Anwendungsgebiet. Waldbienen, die zur Nahrungssuche auf gespritzte Felder fliegen, können durch die Giftstoffe die Orientierung verlieren und sterben. Das kann das Bienenvolk derart schwächen, dass es nicht mehr überlebensfähig ist.

Auch die Forstwirtschaft trägt dazu bei, dass manche Waldtierarten in Europa verschwinden. Besonders sensible Tierarten leiden darunter, dass häufig nur Monokulturen wie Fichten- oder Kiefernwälder angepflanzt werden. Das führt dazu, dass nur Tiere überleben, die an solche Waldarten angepasst sind.

4. Die besten Tipps zum Waldtiere entdecken

  • Das Wichtigste zuerst: Füttern Sie keine Waldtiere und kommen Sie ihnen nicht zu nahe. Anders als Haustiere sind Wildtiere den Umgang mit Menschen nicht gewöhnt. Deshalb können schnell gestresst oder verängstigt werden.
  • Bevor Sie in den Wald gehen, bietet es sich an, Informationen über die Tiere zu sammeln, die Sie sehen wollen. So erfahren Sie, an welchen Orten und zu welchen Tageszeiten Sie dem Tier begegnen können.
  • Erwarten Sie nicht, an einem Tag jedem interessanten Tier begegnen zu können. Wenn Sie ein Tier entdecken, sollte Sie die Gelegenheit nutzen, um es ausgiebig von der Ferne zu studieren.
  • Ein Wald besteht aus mehreren Biotopen. Je nachdem ob Sie auf einer Lichtung, am Waldrand oder im tiefen Gestrüpp sind, werden Sie andere Tiere beobachten. Deshalb empfiehlt es sich, sich auf die Orte bzw. Tiere zu konzentrieren, die einen interessieren.
  • Auch die Waldart ist entscheidet darüber, welche Tiere darin leben. Am besten besuchen Sie sowohl Laub- als auch Nadelwälder.
  • Je nach Wetter und Jahreszeit sollten Sie Ihr Suchgebiet verändern. Große Tiere wie Rehe bevorzugen im Sommer oder Herbst den kühlen Schatten des Waldes, nach einem Gewitter gehen sie aber auch gerne aufs offene Feld, um sich abzutrocknen.
  • Wenn Sie sich unsicher sind, um welches Tier es sich handelt, können Sie ein Foto machen und zuhause in Ruhe recherchieren, welcher Tierart Sie begegnet sind.
  • Das Fährtenlesen ist eine interessante Möglichkeit, mehr über die Lebensweise der Tiere zu erfahren. Besonders im Winter wenn neuer Schnee gefallen ist, sind die Spuren leicht zu erkennen.
  • Es gibt viele Natur- und Erlebnispfade, die mit Informationstafeln ausgestattet sind. Dadurch erfahren Sie vor Ort alles Wichtige über einen Lebensraum.

5. Jägersprache – so bezeichnen Sie die Waldbewohner richtig

Art männlich weiblich Kind
Wildschwein (Schwarzwild) Keiler Bache Frischling
Rot- und Damwild Hirsch Hirschkuh Kalb
Reh Rehbock Ricke Kitz
Fuchs Rüde Fähe Welpe

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