Katzenbabys: Was Sie über die Anschaffung eines kleinen Kätzchens wissen müssen

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  • Viele Tierliebhaber möchten gerne ein Katzenbaby aufziehen. Dabei entsteht eine ganz besondere Beziehung.
  • Katzenbabys benötigen viel Zuwendung, damit sie sich gut entwickeln.
  • Ein Katzenbaby verändert Ihre Wohnung und Ihr Leben.

Katzenbabys sind unwiderstehlich süß. Ihr Heranwachsen zu begleiten ist spannend und bringt immer wieder neue Überraschungen. Katzenbabys benötigen viel Zeit und Aufmerksamkeit. Sie müssen sich ganz alleine in einer Welt zurechtfinden, die für sie zunächst völlig fremd ist.
Kleine Kätzchen sind sehr agil, sie wollen klettern, spielen, toben, entdecken – und viel schlafen. Dafür müssen Sie Ihrem Kätzchen ein geeignets Terrain einrichten. Sie selbst brauchen Geduld und Gelassenheit. Beim Herumtollen geht so mancher Gegenstand zu Bruch. Zerkratzte Möbel, abgekratzte Tapeten und Katzenhaare auf der Couch – daran müssen Sie sich gewöhnen.

In unserem Ratgeber erfahren Sie alles über eine optimale Vorbereitung auf Ihren kleinen Mitbewohner. Sie lesen, was Sie in Ihrer Wohnung verändern und einrichten müssen, wie Sie mit dem Katzenkind richtig umgehen und wo Sie ein Katzenbaby kaufen können.

1. Für ein Katzenbaby bereit sein

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Für ein Kätzchen müssen Sie Zeit haben.

Mit einem Katzenbaby übernehmen Sie eine große Verantwortung. Nicht jeder ist sich dessen bewusst. Die trolligen Katzenbabys werden schnell erwachsen.

Im Alter von sechs bis acht Monaten werden sie geschlechtsreif, mit einem Jahr gelten sie als erwachsen. Auch dann müssen sie noch versorgt werden.

Vor der Aufnahme eines Katzenbabys müssen mindestens die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

Bezeichnung

Für die Jungtiere der Hauskatze gibt es mehrere Bezeichnungen. Neben “Kätzchen” oder “Katzenbaby” wird der Katzennachwuchs auch “Katzenjunges”, “Kitten” und in Fachkreisen “Katzenwelpe” genannt.

  • Sie haben mehrere Stunden täglich Zeit, sich mit Ihrem Kätzchen zu beschäftigen.
  • Sie verfügen langfristig über genügend finanzielle Mittel für Unterhalt, Pflege und Gesunderhaltung Ihrer Katze.
  • Sie leben in Wohneigentum oder sind sicher, dass Sie eine Katze bei sich aufnehmen dürfen.
  • Ihr Wohnraum ist ausreichend groß: 50 Quadratmeter sollten es für eine Katze schon sein. Für zwei Katzen benötigen Sie mindestens eine Zweizimmerwohnung mit 60 Quadratmetern.
  • Sie sorgen für die Katze so lange sie lebt. Die Lebenserwartung von Katzen liegt durchschnittlich bei 12-15 Jahren, sie kann aber auch 20 Jahre betragen.
  • Sie stellen im Urlaub oder bei unerwarteter Abwesenheit die Versorgung Ihrer Katze sicher.
  • Sie und Ihre Familienmitglieder leiden nicht an einer Tierhaarallergie.

Hinweis: Etwa zehn Prozent der Tierhalter in Deutschland leiden an einer Tierhaarallergie, meldet der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V.. Jucken und Tränen der Augen, Naselaufen, Nießen, Ausschlag bis hin zu allergischem Asthma bronchiale sind die Symptome. Betroffene sollten kein Haustier halten.

2. Entscheidungen für das Katzenleben

Katzen können stubenrein trainiert werden

Zu zweit sind Katzenbabys weniger allein.

Sie können Ihr Kätzchen als reine Hauskatze oder als Freigänger halten. Freigang ermöglicht es Katzen, sich in einem natürlichen Umfeld auszuleben und mit Artgenossen in Kontakt zu kommen. Es muss dann eine Katzenklappe angebracht werden, die jederzeit die Rückkehr in die Wohnung ermöglicht. Stark befahrene Straßen und Wohngebiete ohne Grünflächen sind keine Umgebung für Freigänger. Freigängerkatzen können später nicht wieder als reine Hauskatzen gehalten werden.

Wenn Freigang nicht möglich ist, sollten Sie Ihrem Kätzchen einen Spielkameraden gönnen. Katzen können sich zwar gut selbst beschäftigen, dauernd alleine lassen sollten Sie sie jedoch nicht. Am besten ist es, Sie kaufen zwei Geschwisterkätzchen aus einem Wurf. Die sind schon miteinander vertraut und die Eingewöhnung fällt für beide leichter.

Vor- und Nachteile einer Katze mit Freigang

  • kann ihre natürlichen Instinkte ausleben
  • hat Kontakt zu Artgenossen
  • braucht weniger Beschäftigung in der Wohnung
  • Gefahr für Verletzungen und Erkrankungen
  • ungewollter Nachwuchs bei nicht kastrierten Katzen
  • bringt tote Beutetiere als “Geschenk” in die Wohnung

3. Die katzenfreundliche Wohnung

Damit Ihre Wohnung katzengerecht wird, sind diese Maßnahmen notwendig:

  • Absicherung der Wohnung gegen Fluchtversuche nach draußen,
  • Beseitigen sämtlicher Gefahrenquellen,
  • Einrichtung einer Spielelandschaft,
  • Anschaffung einer Grundausstattung.

3.1. Freiräume absichern

Katzen sind unberechenbar neugierig und haben einen unbändigen Freiheitsdrang. Ihr Kätzchen wird jeden Durchschlupf nutzen, um ins Freie zu gelangen. Neben einem ungesicherten Balkon sind offen stehende oder gekippte Fenster sowie Türen mit Durchzug gefährlich. Das Kätzchen kann darin eingeklemmt werden und schwere Verletzungen davontragen. Mit wenig Aufwand lassen sich die Gefahren mindern.

Gefahr Maßnahme
Kippfenster Kippfensterschutz für Zwischenräume anbringen
Balkon mit Netzen und Gittern absturzsicher machen
Türen mit Durchzug Türstopper aufstellen
Garten katzensicher einzäunen

Achtung: Katzennetze sind oft selbst eine Gefahr. Wenn sie zu grobmaschig sind, kann sich die Katze darin verheddern und in Panik geraten.

3.2. Giftpflanzen entfernen

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Viele Pflanzen sind für Kätzchen giftig.

Eine große Gefahr für Ihr Katzenbaby stellen Pflanzen dar. Viele beliebte Zimmerpflanzen – auch Blumensträuße – sind in Teilen oder komplett giftig. Vergiftungen können zu Magen/Darm- oder Herz-Kreislaufproblemen führen, zu Lähmungen oder sogar zum Tod.

Unbedenkliche Pflanzen sind:

  • Bambus,
  • Lavendel,
  • Margeriten,
  • Veilchen,
  • Zyperngras.

Achtung: Deponieren Sie andere Giftstoffe, die sich in Ihrem Haushalt befinden, gut verschlossen außerhalb der Reichweite von Ihrem Kätzchen.

3.3. Gefahrenpunkte erkennen

Was in nahezu jeder Wohnung einfach so herumliegt, gehört bei Katzenhaltung gut unter Verschluss: Haargummis, Büroklammern, spitze Gegenstände, Schere, Messer und Co.. Mit freiliegenden Kabeln kann sich Ihr Kätzchen erwürgen, in Plastiktüten kann es ersticken. Herdplatten haben schon so manches herumtigernde Samtpfötchen verbrannt.

Tipp: Kleine Kätzchen müssen gut beaufsichtigt werden. Gerne verstecken sie sich an dunklen Plätzen, in Schränken, der Waschmaschine oder dem Trockner. Wenn sie dort unbemerkt eingesperrt werden, droht ein Unglück.

3.4. Spielplatz einrichten

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Kletter- und Kratzbäume gibt es in vielen Varianten.

Spielen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen nicht nur von jungen Katzen. Beim Spielen leben sie ihren Jagdtrieb aus. Zudem ist das Spiel ein Training für Ihre Aufmerksamkeit.
Stellen Sie mindestens einen Kratz- und Spielbaum auf. Es gibt diese Bäume in verschiedenen Variationen und Preisklassen. Meist bieten sie mehrere Spielmöglichkeiten zum Jagen, Fangen, Verstecken und sind mit Kokosmatten zum Wetzen der Krallen ausgestattet. Oft ist noch eine Katzensitzgelegenheit eingearbeitet.

Spezielles Katzenspielzeug wird im Fachhandel und in Onlineshops angeboten. Sie finden dort:

  • Bälle,
  • Mäuse und andere Figuren,
  • Wedel und Angeln,
  • Spielzeug mit dem Geruch von Katzenminze ,
  • Spielstationen.

Probieren Sie aus, was Ihrer Katze gefällt. Oftmals reicht schon ein Stückchen Papier zum lustigen Zeitvertreib. Achten Sie darauf, dass die Materialien möglichst natürlich sind. Meiden Sie Schaumstoff, Styropor oder Alufolie.

3.5. Wellnessoasen anlegen

Richten Sie Ihrer Katze mehrere Kuschelplätze auf verschiedenen Ebenen ein. Katzen schlafen gerne, rund 65 Prozent ihres Lebens verbringen sie schlafend. Deponieren Sie Körbchen, Decken oder Sitzkissen im Regal, auf dem Sideboard oder dem Wandschrank. Ein Fensterplatz mit Aussicht wird das Kätzchen ganz besonders freuen.

4. Checkliste Erstausstattung

Kaufen Sie vor dem Einzug Ihres Katzenbabys alle Gegenstände, die es zum täglichen Leben benötigt. In der folgenden Checkliste finden Sie Tipps dazu.

Artikel Tipp
Katzentoilette mindestens eine für jede Katze
Hygienestreu nicht staubendes kaufen
Katzenfutter Trocken- und Nassfutter für Kitten
Leckerli zur Belohnung und zum Verstecken
Futternapf mindestens je einer für Trocken- und Nassfutter
Wassernapf mindestens einer
Kratzbaum/Kratzbrett je mehr, desto besser
Schlafkörbchen kuschelig auspolstern
Pflegeutensilien weiche Fellbürste, Kamm
Transportbox pflegeleicht, mit abnehmbarem Deckel
Spielzeug Katzenbälle, Plüschmäuse, Angeln

5. Wenn das Katzenbaby da ist

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Mit viel Zuwendung wird Ihr Kätchen zutraulich.

Für das Katzenbaby sind Sie in der Anfangsphase die einzige Bezugsperson. Es muss die Trennung von der Mutter und seinen Geschwistern verarbeiten. Nehmen Sie sich viel Zeit, damit Ihr Kätzchen Vertrauen zu Ihnen fassen kann. Berufstätige sollten ein paar Tage Urlaub einplanen.

Stellen Sie bei der Ankunft den Transportbehälter mit Ihrem Kätzchen in eine ruhige Ecke und öffnen Sie die Türe. Warten Sie, bis sich das Tier von selbst auf Erkundungstour begibt und sich Ihnen aus freien Stücken nähert. Das kann ein paar Stunden dauern. Sie dürfen Ihre Katze beobachten und ihr gut zureden, bedrängen Sie sie jedoch nicht.

In einer Familie ist es besser, wenn zuerst ein Familienmitglied das Begrüßungsprozedere übernimmt. Später können sich alle Familienmitglieder mit dem Kätzchen vertraut machen. Kinder müssen müssen Informationen dazu erhalten, wie sie behutsam mit dem kleinen Kätzchen umgehen.

6. Die richtige Versorgung

6.1. Gesundheit

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Der Check beim Tierarzt ist Pflicht.

Suchen Sie mit Ihrem Kätzchen möglichst bald einen Tierarzt für einen Gesundheitscheck auf.

Das braucht Ihr Kätzchen vom Tierarzt:

  • Impfschutz gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, Katzenleukose, Tollwut,
  • Entwurmungskur,
  • Kastration ab der Geschlechtstreife (5.-8. Monat).

Kastration von Hauskatzen ist immer wieder ein Streitpunkt unter Katzenhaltern. Der Tierschutzbund plädiert für die Kastration aller Freigängerkatzen.
Katzen vermehren sich rasant. Bereits ab dem fünften Monat sind sie geschlechtsreif. Eine Katze, die die Möglichkeit zur Paarung hat, bringt im Schnitt zwei Mal pro Jahr drei bis sechs Kätzchen zur Welt. Der Preis dafür sind viele frei und herrenlos lebende Katzen, die von den Tierschutzorganisationen kaum noch betreut werden können.

Hinweis: In vielen deutschen Städten und Kommunen gibt es inzwischen Verordnungen, nach denen Katzenbesitzer ihre freilaufenden Katzen chippen, registrieren und kastrieren lassen müssen.

6.2. Verpflegung

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Katzenbabys brauchen immer etwas zu Fressen.

Für die schnell wachsenden Katzenbabys werden spezielle Kittenprodukte zum Füttern angeboten. Grundsätzlich sollte die Ernährung von Katzen ausgewogen, abwechslungsreich und mit Fleisch sein. Hochwertiges Fertigfutter – als Trocken- und Feuchtfutter – ist unkompliziert in der Anwendung. In der Wachstumsphase braucht das Kätzchen immer etwas zum Fressen im Napf.

Neben dem Futter benötigt das Kätzchen frisches Wasser zum Trinken. Achten sie darauf, dass sich Ihr Kätzchen dort auch regelmäßig bedient. Entgegen der landläufigen Meinung ist Kuhmilch zum Trinken für Katzen nicht geeignet, sondern verursacht oft Durchfall.

Darüber hinaus benötigen Katzen Gras, das sie fressen, um die unverdaulichen Fellhaare wieder herauszuwürgen, die sie bei der Fellreinigung oder dem Fressen von Beutetieren verschluckt haben.

6.3. Hygiene

Katzen lernen schnell, wie sie Ihr Geschäft verrichten. Ihr Kätzchen sollte schon die Katzentoilette zu benutzen wissen, wenn es zu Ihnen kommt.
Falls nicht, zeigen Sie, wie es geht. Dafür setzen Sie das Katzenkind nach dem Aufwachen und den Mahlzeiten vorsorglich aufs Katzenklo. Lobende Worte für ein gelungenes Geschäft zeigen dem Kätzchen, dass es alles richtig gemacht hat.

Die Katzentoilette stellen Sie an einem ruhigen Platz auf, wo sich das Kätzchen unbeobachtet und ungestört fühlt. Ein häufig frequentierter Flur ist eher nicht geeignet.
Die Toilette muss immer mit frischer Hygiene-Streu gefüllt und sauber sein. Wichtig ist, dass Toilette, Fressnapf und Trinknapf an unterschiedlichen Stellen stehen.

6.4. Pflegerituale

Gewöhnen Sie Ihr Kätzchen bald an eine Pflegroutine. Bürsten Sie möglichst das Fell mit einer weichen Bürste – bei Kurzhaarkatzen regelmäßig, bei Langhaarkatzen täglich. Dabei suchen Sie Ihre Katze gleich nach Zecken und Flöhen ab. Nehmen Sie auch das Gebiss und die Ohren genauer unter die Lupe. Mundgeruch deutet auf einen faulen Zahn oder eine Zahnfleischentzündung hin, Dreck im Ohr auf Parasiten.

6.5. Erziehungsmaßnahmen

Katzen lassen sich nicht wie Hunde erziehen. Gleichwohl kann man ihnen etwas beibringen. Falls das Kätzchen etwas falsch macht, zeigen Sie ihm das richtige Verhalten. Wenn es sich beispielsweise am Tisch nicht über Ihr Essen hermachen soll, nehmen Sie das Kätzchen vom Tisch. Mit Lob und Leckerli zeigen Sie Ihr Wohlwollen. Bleiben Sie in Ihren Anweisungen immer konsequent und lassen Sie keine Ausnahmen zu.

7. Was Sie beim Katzenkauf beachten sollten

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Katzenbabys sollen nicht zu früh von ihrer Mutter getrennt werden.

Ein Katzenbaby braucht anfangs sehr viel sozialen Kontakt, damit es einen guten Start ins Leben hat. Bis zur zwölften Lebenswoche ist es bei seiner Mutter und den Geschwistern am besten aufgehoben. Erst dann sollten Sie ein Kätzchen nach Hause holen. Frisch geborene Katzenjunge sind in den ersten Lebenswochen auf die Fürsorge ihrer Mutter angewiesen, die sie nährt, wärmt, und zur Ausscheidung von Urin und Kot stimuliert.

7.1. Hier bekommen Sie ein Katzenbaby

Es gibt viele Möglichkeiten, wo Sie ein Katzenbaby kaufen können:

  • von Privat: Bekannte oder Kleinanzeigen,
  • im Tierheim,
  • vom Züchter,
  • bei Tierbörsen im Internet.

Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis niemanden haben, der gerade Abnehmer für Kätzchen sucht, sollten Sie sich entweder bei einem Tierheim in Ihrer Nähe oder einem Katzenzüchter umsehen. Wer ein bestimmtes Rassetier sucht, für den sind Züchter die erste Wahl. Der Katzenmarkt, wie er in Kleinanzeigen oder im Internet betrieben wird, ist nicht zu empfehlen. Die Seriosität der Anbieter lässt sich schwer überprüfen.

7.2. Das kostet ein Katzenbaby

Die Anschaffungskosten für ein Katzenbaby sind abhängig von seiner Herkunft und Rasse. Reinrassige Tiere mit Stammbaum werden teils mit über tausend Euro gehandelt. Für Mischlingskatzenkinder, die Sie in Tierheimen adoptieren können, wird eine unterschiedlich hohe Schutzgebühr erhoben. Ab 100 Euro müssen sie hier rechnen. Die Tiere sind in der Regel  geimpft, kastriert, und geschippt.

Darüber hinaus fallen laufende Kosten an für

  • Futter,
  • Hygienstreu,
  • Spielzeug,
  • Gesundheitsvorsorge.

Je nach den verwendeten Produkten müssen Sie mit monatlichen Ausgaben von mindestens 60 Euro rechnen. Vor allem die Kosten für den Tierarzt lassen sich schwer kalkulieren. Bei Krankheiten oder Unfällen können mehrere tausend Euro anfallen.

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