Einkieferaale: Wenig erforschte Knochenfische

wissenschaftlicher Name: Monognathidae. Einkieferaale sind eine Familie der Knochenfische.

Infos zu den Einkieferaalen.

  • Unterordnung: Pelikanaalartige (Saccopharyngoidei)
  • Ordnung: Aalartige (Anguilliformes)
  • Überordnung: Echte Knochenfische (Teleostei)
  • Unterklasse: Strahlenflosser (Actinopterygii)
  • Klasse: Knochenfische (Osteichthyes)
  • Unterstamm: Kiefertiere (Gnathostomata)
  • Stamm: Chordatiere, Rückensaitentiere (Chordata)
  • Unterabteilung: Neumundtiere (Deuterostomia)
  • Bilateria

Allgemeines

Über die Einkieferaale ist am wenigsten (innerhalb der Pelikanaalartigen) bekannt.

Sie sind nur bis etwa 10 cm lang und besitzen keinen Oberkiefer und das Maul ist im Vergleich zu den übrigen Pelikanaalartigen sehr klein. Der Unterkiefer ist verlängert und kann die Körperlänge überragen. Sie leben räuberisch. Bisher sind 3-6 Arten (Man ist sich nicht einig) bekannt, die aus Tiefen bis 3000 m stammen.

Das größte Tier, das bisher untersucht werden konnte, war Monognathus jespersensi mit einer Länge von 11 cm. Das Tier hatte sich gerade zum Jungfisch entwickelt. Offensichtlich haben die Einkieferaale keine Färbung, denn bisher wurde nur bei einem Tier, das der Art Monognathus isaacsi angehört, eine leichte Pigmentierung gefunden.

Verbreitung

Die Einkieferaale kommen im Atlantik und im Pazifik vor.

Verwandtschaft

Einkieferaale gehören zur Unterordnung der Pelikanaalartigen (Saccopharyngoidei)
dazu gehören auch die Familien:

  • Pelikanaale (Eurypharyngidae)
  • Sackmäuler (Saccopharyngidae)

Systematik

Zur Familie der Einkieferaale (Monognathidae) gehört die Gattung der Einkieferaale (Monognathus).

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