Husky Siberian Husky Alaskan Husky: weitere Bilder für: Canis familiaris
Infos zum Husky
... oder Plazentatiere (Eutheria)
Der Husky erreicht eine Widerristhöhe von 51 bis 60 cm und ein Gewicht von 16 bis 28 kg, ist damit kleiner als die meisten anderen Schlittenhunderassen. Dafür ist er aber wendig, athletisch und unermüdlich. Er bellt zwar recht selten, schließt sich aber gerne einem "Gemeinschaftsheulen" an, das sehr an die Wölfe erinnert.
Das Fell kommt in vielen Farben vor und ist eigentlich optimal an die kalten Regionen angepasst. Es besteht aus zwei Schichten: die feine Unterwolle wärmt durch Bewegungsreibung und das mittellange Deckhaar ist wasserabweisend und hält die Wärme im Körper fest. Die Unterwolle wird ein- bis zweimal im Jahr gewechselt und ist weiß bis schwach gefärbt. Die Färbung des Deckhaars reichen von weiß, über rot und grau bis schwarz. Das uns bekannteste Aussehen ist eine kräftige Farbe am Rücken, meistens grau bis schwarz. Über die Seiten wird die die Farbe dann schwächer, bis sie am Bauch und Brust dann weiß ist.
Der Husky ist eine der wenigen Rassen, bei denen die Augen blau, braun oder verschiedenfarbig sein können.
Ursprünglich wurde der Husky als Schlittenhund eingesetzt, was auch heute noch der Fall ist. Allerdings hat er heute viele Anhänger, die ihn gerne für Schlittenrennen einspannen, aber auch als "einfacher" Begleithund ist er heute in vielen Haushalten - nicht nur in den arktischen Gebieten - zu finden. Vom Charakter her ist der Husky würdevoll und sanft, kurz um, er ist ein sehr angenehmer Hausgenosse. Allerdings schlägt er bei Eindringlingen in "sein" Revier an.
Der Husky benötigt sehr viel Auslauf, damit er seinen Bewegungsdrang ausleben kann . In einer Etagenwohnung ohne Auslauf würde er sich nie wirklich wohl fühlen. Auch ist ihm die Gesellschaft eines Artgenossen nicht unangenehm.
Der Husky hat eine Lebenserwartung von 11 bis 13 Jahren.
Das Ursprungsland ist Sibirien, somit ist der Ursprungshund der Siberian Husky. Die dort in Sibirien heimischen Nomadenvölker hatten den Husky als Zugtier verwendet. Er ist in der Lage, das neunfache seines eigenen Körpergewichtes zu ziehen, das machte ihn zu einem unverzichtbaren Nutztier und Familienmitglied dieser Nomaden machte. Nur durch Zufall wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts von Pelzhändlern entdeckt und 1909 nach Nordamerika mitgenommen, wo er heute hauptsächlich anzutreffen ist.
Husky-Welpen werden mit den Nomaden-/Inuit-Kinder zusammen im Haus aufgezogen. Das hat zur Folge, dass der Husky sehr menschenbezogen und kinderlieb ist.
Mit der Einfuhr der Siberian Husky in Alaska wurden diese schon bald mit den einheimischen wolfähnlichen Hunden gekreuzt. Auch andere Polarhunde wurden für die Zucht verwendet. Später kamen noch Jagd- und Windhunde dazu. Das Ergebnis war der wesentlich hochbeinigere Alaskan Husky. Er ist leichter gebaut als der Siberian Husky, das Fell ist kürzer und dichter.
Huskys gehören zur Familie der Hunde (Canidae)
dazu gehören auch die Familien:
Zur Gattung Canis gehören auch die Arten:
Husky Siberian Husky Alaskan Husky - wissenschaftlicher Name: Canis familiaris. Der Husky ist eine Hunderasse und gehört zur Familie der Hunde.
Bilder / Foto Name: husky - Husky Siberian Husky Alaskan Husky
Fotograf / Bildquelle: Rolf Hicker Fotografie
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