Rafinesque, 1817
Zur Gattung der Präriehunde gehören 5 Arten. Sie erreichen Kopf-Rumpf-Längen von 28 bis 35 cm und Gewichte von 0,7 bis 1,5 kg. Die Weibchen dieser Erdhörnchen sind in der Regel kleiner und leichter. Das Fell ist graubraun, wobei die Oberseite der Körpers dunkler ist, als die Unterseite. Je nach Art ist die Schwanzspitze schwarz oder weiß.
Ihren Namen haben die Präriehunde, weil sie bellende Laute von sich geben und so an einen Hund erinnern.
Die Heimat reicht von Südkanada bis Nordmexiko. Als Lebensraum dienen die Prärien, die mit kurzem oder mittellangem Gras bewachsen sind.
Die tagaktiven Tiere leben gesellig und legen unterirdische Gänge und Erhöhlen an. Die ausgegrabene Erde wird zum Schutz der Eingänge zum Wall angelegt.
Je nach Art halten die Tiere einen halbjährigen Winterschlaf oder sind das ganze Jahr über aktiv.
Die Gesamtsystematik:
Zur Gattung der Präriehunde (Cynomys) gehören die Arten:
Präriehunde gehören zur Tribus der Echte Erdhörnchen (Marmotini)
dazu gehören auch die Gattungen:
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Schwarzschwanz Praeriehund Schwarzschwanz- oder Gewöhnlicher Präriehund wissenschaftlicher Name: Cynomys ludovicianus. Der Schwarzschwanz-Präriehund gehört zur Familie der Hörnchen |