Gray, 1827
Zu den Agamen gehören etwas über 300 Arten. Sie erreichen Gesamtlängen von 10 bis 60 cm. Der Körperbau ist kräftig, die Beine sind lang. Der Kopf ist meistens groß, der Schwanz ist lang. Einige wenige Arten sind in der Lage, den Schwanz bei Gefahr abzuwerfen. Der Körper und der Schwanz sind mit dicken Schuppen bedeckt, die sogar bei einigen Arten mit Stacheln versehen sind.
Agamen sind nicht in der Lage, Eigenwärme zu speichern, daher legen sie sich sehr häufig in die Sonne, um ihre Körperwärme regelrecht "aufzutanken"
Die Heimat ist hauptsächlich die Alte Welt mit Australien und Neuguinea. Als Lebensraum dienen Steppenlandschaften, Wälder und Wüstengebiete.
Es gibt baumlebende, bodenlebende und wasserlebende Arten. Agamen sind überwiegend tagaktiv.
Die Nahrung besteht aus Insekten und deren Larven. Allerdings werden erwachsene Tiere der größeren Arten oft zu Pflanzenfressern.
Das Weibchen legt ihre Eier in ein Erdloch, das auch mit Erde abgedeckt wird. Die Brut erfolgt durch die Erdwärme. Nach 2 bis 3 Monaten schlüpfen dann die Jungen.
Agamen gehören zur Teilordnung der Leguanartigen (Iguania)
dazu gehören auch die Familien:
Zur Familie der Agamen (Agamidae) gehören die Unterfamilien:
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Australische Wasseragame wissenschaftlicher Name: Physignathus lesueurii. Die Australische Wasseragame gehört zur Familie der Agamen |