Brothers, 1975
Zu den Bienen gehören etwa 20.000 Arten. Allein etwa 500 Arten leben in Deutschland. Die Arten sind sehr unterschiedlich. Der Körper ist mit einer dichten Behaarung versehen. Bienen haben einen Stachel am Ende des Hinterleibes. Die Pflanzenwespen benutzen den Stachel zum Anstechen von Pflanzen für die Eiablage. Bei den Stechimmen wird er als Wehrstachel eingesetzt und sondert beim Stechen Gift ab.
Bienen sind uns als staatenbildende Insekten bekannt. Tatsächlich sind die meisten Arten eher Einzelgänger. Saaten werden nur von etwa 510 Arten gebildet. Es gibt aber auch "Zwischenformen", so gibt es Ansammlungen von Bienen die zwar alleine leben, aber ein gemeinschaftliches Abwehrverhalten zeigen. Es gibt Arten, die Überwinterungsgemeinschaften bilden. Von einigen Arten bilden die Männchen Schlafgemeinschaften. Sogar Nistgemeinschaften sind zu finden. Dort bewohnen zwar viele Bienen ein Nest, aber jedes Weibchen besetzt eine eigene Zelle um die sie sich alleine kümmert.
Die Nahrung der Bienen besteht aus Nektar und Pollen von blühenden Pflanzen, woraus sie Honig herstellen. Darum werden auch viele Honigbienen von einem Imker in einem Bienenstock gehalten, um an den Honig heranzukommen, denn viele Menschen gerne essen.
Die Gesamtsystematik:
Zur Serie der Bienen (Apiformes) gehören die Familien:
Bienen gehören zur Überfamilie der Bienen und Grabwespen (Apoidea)
dazu gehört auch die Serie:
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Hummeln Wissenschaftliche Informationen über Hummeln, einer Gattung der Bienen. wissenschaftlicher Name: Bombus |
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Westliche Honigbiene Insekt Wissenschaftliche Informationen über die Westliche Honigbiene, ein Mitglied aus der Familie der Echten Bienen. wissenschaftlicher Name: Apis mellifera |