Familie: Bonaparte, 1831
Gattung: Artedi, 1793
Zu den Barrakudas gehören 26 Arten. Die barschartigen Fische erreichen Gesamtlängen von 23 cm bis zu 2 m. Der Körper ähnelt dem eines Hechtes. er ist lang gestreckt und silbrig glänzend. Die Schuppen sind rund. Der Kopf ist groß, ebenso die Augen und das Maul. Der Unterkiefer ist länger als der Oberkiefer. Im Maul befinden sich Fangzähne. Auf dem Rücken sitzen zwei Flossen, die weit auseinander stehen. Die Schwanzflosse ist gegabelt. Die Barrakudas sind nicht sehr beweglich und wirken recht steif.
Die Heimat sind die tropischen und subtropischen Bereiche des Atlantiks, Pazifiks und des Indischen Ozeans. Erwachsene Tiere leben in der Tiefsee, die jugendlichen Fische halten sich häufig im Brackwasser von Flussmündungen auf.
Junge Barrakudas sind in der Regel Schwarmfische und leben in riesigen Schwärmen im offenen Meer. Allerdings sind die ausgewachsenen Tiere sehr oft Einzelgänger. Je nach Art sind diese Fische tag- oder nachtaktiv.
Barrakudas sind Raubfische und ernähren sich von kleineren Fischen.
Die Gesamtsystematik:
Zur Familie der Barrakudas (Sphyraenidae) gehört nur eine Gattung, die Barrakudas (Sphyraena) mit den Arten:
Barrakudas gehören zur Unterordnung der Makrelenartigen (Scombroidei)
dazu gehören auch die Familien:
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Pelikan Barrakuda Wissenschaftliche Informationen über den Pelikan-Barrakuda, ein Mitglied aus der Familie der Barrakudas, Knochenfische. wissenschaftlicher Name: Sphyraena idiastes |