Brisson, 1760
Zu den Schneehühnern gehören 3 Arten. Sie erreichen Längen von 35 bis 41 cm. Die Hühner dieser Gattung sind die einzigen Vögel, deren Gefieder sich im Winter fast völlig weiß färbt. Dadurch sind sie im Schnee gut getarnt. Auch sind im Winter die Krallen länger, werden im Frühjahr dann wieder abgeworfen. An den Zehen bildet sich zum Winter hin ein dichtes Federkleid, das das Einsinken in den Schnee verhindert. Auch dieses Zehen-Federkleid wird im Frühjahr abgeworfen. Im Sommer ist das Gefieder farblich der Umgebung angepasst, es ist dann braun.
Die Heimat der Schneehühner sind die arktischen und subarktischen Regionen Europas, Asiens und Nordamerika. Auch auf Grönland, Island und Spitzbergen sind sie zu finden. Einige Populationen finden sich allerdings auch noch in den Hochgebirgsregionen von Schottland, der Alpen, der Pyrenäen und Japans.
Die Nahrung besteht im Winter aus Nadeln, Blätter, Knospen, Samen und Flechten.
Schneehühner gehören zur Unterfamilie der Raufußhühner (Tetraoninae)
dazu gehören auch die Gattungen:
Zur Gattung der Schneehühner (Lagopus) gehören die Arten:
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Weissschwanz Schneehuhn wissenschaftlicher Name: Lagopus leucurus. Das Weißschwanz-Schneehuhn gehört zur Gattung der Schneehühner |