Erstmals erwähnt: 1855 durch Gray
... (Deuterostomia)
Die Tiere dieser Art erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 50-80 cm und eine Schwanzlänge von 40-70 cm. Diese Art wurde wegen ihres prachtvollen Fells lange Zeit stark bejagt, so dass man diese Tiere heute fast nur noch einzeln antrifft, nicht mehr in Kolonien. Wie bei allen Felskängurus sind bei ihm die Pfoten mit ihren breiten, weichen Polstern und starken Krallen an das Klettern auf Felsen angepasst. Der Schwanz ist lang und gleichmäßig dick.
Dieses Tier bevorzugt die Trockengebirge überwiegend in Südaustralien.
In manchen Gebieten kommt das Ringelschwanz-Felskänguru völlig ohne freiem Wasser aus. In der Trockenzeit ernähren sich diese Tiere auch von Knospen und anderen Gebüschteilen.
Felskängurus gehören zur Familie der Eigentlichen Kängurus (Macropodidae)
dazu gehören auch die Gattungen:
Zur Gattung der Felskängurus (Petrogale) gehören die Arten:
Zum Ringschwanz-Felskänguru gehören zwei Unterarten:
Petrogale xanthopus celeris
Status: Geringeres Risiko - fast bedroht
Petrogale xanthopus xanthopus
erstmals 1855 durch Gray erwähnt
Status: Potentiell gefährdet
Durch verwilderte Ziegen, die dem Ringelschwanz-Felskänguru das Futter streitig macht, ist diese Art gefährdet.
Ringschwanz Felskaenguru Oder Gelbfussfelskaenguru - wissenschaftlicher Name: Petrogale xanthopus. Das Ringschwanz-Felskaenguru gehoert zur Gattung der Felskaengurus
Bilder / Foto Name: petrogale_xanthopus - Ringschwanz Felskaenguru Oder Gelbfussfelskaenguru
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