Bonaparte, 1845
Zu den Mangusten gehören 35 Arten. Diese relativ kleinen Raubtiere erreichen Kopf-Rumpf-Längen von 18 bis 71 cm, Schwanzlängen von 15 bis 53 cm und Gewichte von 200 g bis 5 kg. Der Körper ist im Allgemeinen schlank und die Gliedmaßen kurz. Das Fell ist bei den meisten Arten grau oder braun und eher einfarbig. Allerdings können bei einigen Arten Streifen und Sprenkelungen vorhanden sein. Der Schwanz ist in der Regel verhältnismäßig kurz und bei vielen Arten leicht buschig.
Die Heimat der meisten Mangusten ist Afrika, südlich der Sahara. Es gibt aber auch Arten, die auf der Arabischen Halbinsel und in Süd- und Südostasien zu Hause sind. Eine Art lebt sogar auf der Iberischen Halbinsel. Die meisten Arten bevorzugen als Lebensraum Savannen und andere offenen Gelände. Einige Arten leben im Wald und andere Lebensräume. Allerdings werden von den meisten Arten allzu trockene Gebiete gemieden.
Mangusten sind Bodenbewohner, die in unterirdischen Bauen leben. Die meisten Arten sind tagaktiv und leben in Gruppen. Nur wenige Arten leben als Einzelgänger oder sind nachtaktiv.
Die Nahrung dieser kleinen Raubtiere besteht aus Insekten und deren Larven, Würmern, Krabben, kleinen Wirbeltieren und Eiern. Einige Arten erbeuten sogar giftige Schlangen. Als Beikost nehmen viele Arten auch Früchte zu sich.
Mangusten gehören zur Überfamilie der Katzenartigen (Feloidea)
dazu gehören auch die Familien:
Zur Familie der Mangusten (Herpestidae) gehören die Gattungen:
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Indischer Mungo Mangusten Raubtiere Saeugetiere wissenschaftlicher Name: Herpestes edwardsii Der Indische Mungo gehört zur Familie der Mangusten. |
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Erdmaennchen Mangusten Raubtiere Sauegetiere wissenschaftlicher Name: "Suricata suricatta". Das Erdmännchen gehört zur Familie der Mangusten. |