Owen, 1842
Zu den Krokodilen gehören 24 Arten. Sie sind mit den Vögeln die letzten Überlebenden der Archosaurier. Eigentlich sind sie sogar die nächsten Verwandten der Vögel. Ansonsten sind die Krokodile die ursprünglichsten Reptilien. Krokodile sind ausgezeichnete Schwimmer und können sich perfekt im Wasser tarnen, hierbei schauen nur noch die Augen und die Nasenlöcher aus dem Wasser heraus.
Krokodile haben einen flachen Körperbau mit einer meist breiten und flachen Schnauze. Der Schwanz ist seitlich abgeflacht und zu einem Ruder ausgebildet. Diese Tiere erreichen Körperlängen von 1,20 bis über 7 m. Der Schädel ist lang gestreckt.
Die Lebensräume der Krokodile sind die Flüsse und Seen der Tropen und Subtropen. Das Salzwasserkrokodil dagegen findet man auch im Meer, besser gesagt an den Küsten verschiedener Küsten.
Krokodile errichten Nester zur Ablage der Eier. Zum einen gibt es Hügelnester, die aus Pflanzenmaterial aufgerichtet werden. Die Pflanzen beginnen an zu gären und erzeugen somit die notwendige Brutwärme. Andere Arten legen Grubennester an. Hierfür werden Gruben in den Boden gegraben, die Eier dort hinein gelegt. Häufig werden diese Nester mit Pflanzen abgedeckt, meistens jedoch werden die Eier eingegraben.
Krokodile gehören zur Klasse der Reptilien (Reptilia)
dazu gehören auch die Ordnungen:
Zur Ordnung der Krokodile (Crocodilia) gehören die Familien:
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Nilkrokodil wissenschaftlicher Name: Crocodylus niloticus. Das Nilkrokodil gehört zur Familie der Echten Krokodile |